Die wichtigsten Updates seit dem 20. Mai
Erweiterte Tagesmarkierung
Die Tagesmarkierung bietet nun zwei praktische Navigationsmöglichkeiten: 
- Klicke auf das Datum (z. B. „Donnerstag, 28. Mai“), um direkt zum ersten Eintrag des Tages zu springen.
- Klicke auf die Pfeile rechts, um direkt zum letzten Eintrag zu springen.
Projektreihenfolge im Aktivitätsverlauf
Die Reihenfolge der Fälle im Aktivitätsverlauf entspricht nun wieder der Reihenfolge im Editor. Dadurch findest du deine Fälle an beiden Stellen in derselben Reihenfolge und kannst dich leichter orientieren.
Bearbeiten bestehender Einträge am Desktop
Das Öffnen des Editors für bestehende Einträge wurde auf dem Desktop erweitert.
Bei der Entwicklung mussten wir eine Lösung finden, die sowohl auf Smartphones als auch auf Desktop-Geräten gut funktioniert. Dabei war uns wichtig, dass sich der Editor auf dem Smartphone nicht versehentlich öffnet, wenn du durch die Dokumentation scrollst. Deshalb konnte der Editor bisher nur über den Namen des Autors geöffnet werden.
Da das Bearbeiten von Einträgen deutlich seltener vorkommt als das Lesen und Scrollen, erschien dieser Kompromiss zunächst sinnvoll. Euer Feedback hat jedoch gezeigt, dass viele von euch die Möglichkeit vermisst haben, einen Eintrag einfach durch Anklicken zu bearbeiten.
Deshalb unterscheiden wir nun zwischen Smartphone und Desktop:
- Klicke auf die Kopfzeile eines Eintrags, um den Editor auf der Seite für Status und Tags zu öffnen.
- Klicke auf den Text eines Eintrags, um ihn direkt zu bearbeiten.
Vielleicht fragst du dich, warum der Editor in einem Dialog geöffnet wird und nicht direkt im Eintrag wie im früheren System. Tatsächlich gab es im alten System beide Varianten. Für die neuen Nachvollziehbarkeits- und Prüfungsfunktionen (Audit-Funktionen) war jedoch der neue Dialog-Ansatz erforderlich.
Verbesserte Smartphone-Unterstützung im Fallbereich
Wir haben in dieser Woche gezielt in die Smartphone-Unterstützung im Fallbereich investiert.
Der Fallbereich von KidsManager Alt war ursprünglich nicht für Smartphones ausgelegt. Einige Nutzerinnen und Nutzer konnten ihn zwar mit Zoomen und horizontalem Scrollen verwenden, komfortabel war dies jedoch nicht.
Bei der Planung der neuen Plattform haben wir mit vielen Anwenderinnen und Anwendern gesprochen. Dabei wurde die Nutzung des Fallbereichs auf dem Smartphone zunächst nur selten als dringender Bedarf genannt. Deshalb haben wir unsere Entwicklungszeit zunächst auf andere Bereiche konzentriert.
Mit der Einführung bei weiteren Einrichtungen haben wir jedoch festgestellt, dass einige Teams den Fallbereich bereits heute regelmäßig auf Smartphones nutzen müssen. Deshalb haben wir kurzfristig zusätzliche Entwicklungszeit investiert, um sicherzustellen, dass die Nutzung auf dem Smartphone mindestens genauso gut möglich ist wie bisher.
In einigen Bereichen profitierst du dabei bereits von den Vorteilen der neuen Benutzeroberfläche. Unser Ziel ist es, die Arbeit im Fallbereich auf mobilen Geräten Schritt für Schritt weiter zu verbessern.